Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Schlagwort-Archiv: Warntafel

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Höchste Zeit, die Schilder-Bilder Serie wieder aufzunehmen.

Und ebenso höchste Zeit, mal wieder eine Wanderung zu unternehmen.

Wer wird denn bei diesem prächtigen Herbstwetter daheim bleiben?

Frau Flohnmobil ganz sicher nicht!

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Diese Warntafel begegnet einem, wenn man vom Schäfler Richtung Säntis unterwegs ist. Nicht zu Unrecht.

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Die gefährlichste Stelle unserer gestrigen Wanderung:

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Das ist übrigens Momos Territorium. Der Wanderweg verläuft rechts von den Gebäuden. Selbstverständlich hatten auch wir uns mit einer geladenen Wasserpistole bewaffnet. Aber von Momo keine Spur! Entweder war er/sie gestern am Mittagsschläfchen, in den Ferien oder sonstwie nicht auf Wanderer eingestellt.

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Dies ist nicht irgend ein Schild.

Ooooh nein!

Es ist ein Schild, das das Flohnmobil von einem befreundeten Blog zum Geburtstag geschenkt erhalten hat.

Herzlichen Dank, liebe Hausfrau Hanna! Über solche Geschenke freut sich nicht nur das Flohnmobil, sondern auch die Bloggerin dahinter.

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Fussnote von Hausfrau Hanna (im O-Ton):

Ich muss beifügen, der Hund hat das Maul etwas sehr voll genommen – lag er doch die ganze Zeit faul am Boden. Wenn man genau hinschaut, ist er knapp erkennbar durch das Maschengitter, schräg links vor der Scheiterbeige…

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Werner Ammann ist nicht nur ein äusserst treuer Leser dieses Blogs, er hält auf seinen Wanderungen mit Hund Timi auch stets Ausschau nach Schildern. Oder was man im weitesten Sinn darunter verstehen mag. So hat auch diese Markierung ihren Weg vom Genfersee bis ins Hause Flohnmobil gefunden.

Sturzschild

Ein Schild sagt manchmal mehr als tausend Worte. Aber tausend Worte hätten nicht genügt, um meine Fassungslosigkeit auszudrücken. Wie ich gestern erfahren habe, ist ein Nachbar von uns und regelmässiger Leser des Flohnmobils mit dem Velo verunglückt. Nun liegt er im Spital und wartet darauf, dass ihn die Chirurgen wieder zusammenflicken.

Gute Besserung, lieber Fredy, und alles, alles Gute von der Flohnerin und ihrem Mitbewohner. Wir hoffen, dass wir dich bald wieder mit einem faulen Spruch behelligen können und du uns schmerzfrei kontern wirst. 

Und als ob das nicht schon genug wäre, erfahre ich keine 24 Stunden später von Walti, dass auch er unsanft vom Velo gestiegen ist und zum Arzt musste.

Auch dir, lieber Walti, gute Besserung. Den Kafi werden wir nachholen, wenn dein Pepsodent-Lächeln wieder hergestellt ist.

Ich hoffe, dass sich damit die Bruchpiloten-Meldungen für die längste Zeit erledigt haben. Ich kann mir nämlich sehr viel Angenehmeres vorstellen, als einen Tapeten-Wechsel ab dem Fahrrad vorzunehmen.

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Zum heutigen Jubiläum meiner Schilder-Bilder-Serie möchte ich mich bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die mich mit Schildern eingedeckt haben und mich (hoffentlich) noch eindecken werden. Ich habe diesmal einen kunterbunten Mix an Schildern zusammengestellt, die ich von euch erhalten habe.

Den Anfang macht Urs mit einer grosszügig angelegten Tempobegrenzung in Polen,

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deren wahre Grosszügigkeit jedoch erst nach einem Perspektivenwechsel sichtbar wird.

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Ob man da Kinder hinbringen oder umtauschen kann, für die man keine Verwendung mehr hat, fragte sich Thomas ab diesem Bild, das er auf einem Spaziergang entdeckt hatte.

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Vom gleichen Fotografen stammt das nächste Bild, das er mir mit dem Kommentar “Gut ich muss sagen… würde man hier aufgefordert (auf beiden Seiten des Zaunes) zu parkieren, hätte mich das noch mehr gewundert…” zugeschickt hatte.

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Dass Werner Ammann als Wanderer und Hündeler vor allem auf Hundeschilder sensibilisiert ist, liegt auf der Hand. Auf einer Wanderung von Schaffhausen nach Stein am Rhein entdeckte er diese wirre Schilder-Kombination. Fahrverbot, Hundeverbot, (verbotene?) Hunde an die Leine?

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Auch dieses Bild ohne Schild, aufgenommen am Genfersee, ist herrlich.

Beschildert ohne Schild

Und da wären dann noch die gefährlichen Seiten seines Hobbys.

Granaten

Ganz zu schweigen von der Gefahr, einen Panzer zu übersehen. Es ist nicht klar, ob das Schild wirklich nur schwarz-weiss ist, oder ob die Farben verwaschen sind. Vielleicht ist es aber auch tatsächlich eine Verbotstafel. Ich glaube, Werner, du musst nochmals auf die Schwägalp gehen und genau hinsehen.

Panzerverbot
Sorry, da ist mir das Wasserzeichen reingerutscht! Das Bild stammt ganz klar nicht von mir.

 

Zu guter Letzt nochmals ein Bild von Urs. Wie er mir schrieb, wäre er am liebsten reingefahren und hätte die Polizei gerufen, wie er da wieder raus komme – leider hatte er keine Zeit, diesen Schildbürgerstreich auszukosten.

 

Das wäre also, zum Jubiläum der Schilder-Serie, eine kleinere Ladung an irren, stumpfsinnigen, amüsanten, zweifelhaften Schilder-Bildern gewesen.

Die Serie geht weiter. Wenn ihr unterwegs auf Bilder stösst, die hierhin passen, zückt den Fotoapparat und schickt sie mir! Ich werde sie im Flohnmobil veröffentlichen. Mit dem grössten Vergnügen.

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Der aktuelle Wetterbericht: Mit 18 prozentiger Sicherheit wird es schneien.

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Dieses Bild hat mir Werner zugeschickt. Zusammen mit seinem Hund Timi ist er viel unterwegs und fotografiert und dokumentiert seine Wanderungen in einem Blog

Das Bild (ich weiss nicht, wie gut der Text zu entziffern ist) weist auf unkonventionelle Art auf die Gefahren von Fliessgewässern hin.

Ob die Haifisch-Tafel geholfen hat, Badeunfälle zu verhindern, oder ob das schlechte Wetter mehr zu einer positiven Bilanz beigetragen hat, entzieht sich meiner Kenntnis.

Was mich interessieren würde: Ist dies nur eine Aktion der Kantonspolizei Zürich oder wurden auch in anderen Kantonen solche Haifisch-Tafeln gesichtet? Oder gar Haifische…???

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Und wieder hat sich ein kleines Mysterium um die sagenumwobene Leserschaft des Flohnmobils gelüftet. Eine mir bis anhin unbekannte, stille Mitleserin hat mir ein Bild geschickt und sich für die Beiträge auf meinem Blog bedankt.

Das Bild zum heutigen Herbstanfang um 04.29 Uhr – den ich als bekennende Langschläferin selbstverständich im Land der Träume verbracht habe – könnte passender nicht sein.

Entdeckt und fotografiert hat es Heidi Büchel in Martigny, wo man zwar unter den Kastanienbäumen gratis parkieren kann, dies aber ausdrücklich auf eigenes Risiko.

Herzlichen Dank, Heidi!

Übrigens weiss ich sehr wohl, wie toteaufweckend Kastanien tönen, die mitten in der Nacht aufs Wohnmobil-Dach poltern. Deshalb kann ich dieses Schild – ohne meine Fantasie allzu strapazieren zu müssen – nachvollziehen, selbst wenn sich der dortige Parkplatz nicht als Übernachtungsplatz aufgedrängt hätte.

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Wann genau Annette Weber im Canyon de Chelly in Arizona/USA herumgekurvt ist, weiss ich nicht.

Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass sie angesichts der steinigen Pampa gedacht haben muss, dass das einsame Warnschild am ehesten noch die Hinterlassenschaft eines 1.-April-Scherzes ist.

Leute, lasst euch nicht narren heute!

Herzlichen Dank, Annette, für dieses Bild, das meinen Erinnerungen an Arizona frischen Schub verliehen hat.