Flohnmobil – im Alltag unterwegs

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Schlagwort-Archiv: Humor

Mütter am PC

… oder erkennt ihr euch da ansatzweise sogar selber…?

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Dökterlis

Er hat wirklich! Ich hätte es nicht geglaubt! Aber er hat wirklich allen, die den vollen Theatersaal verliessen, die Hand geschüttelt und sich so persönlich von seinem Publikum verabschiedet.

Dieser Fabian Unteregger ist ein Hammer. Und genau das habe ich ihm auch gesagt. Und danach, wie er es als einen seiner letzten Gags empfohlen hat, die Hände gewaschen. Die alternative Empfehlung wäre gewesen, sofern einem die verbleibenden Arbeitstage bis Weihnachten als zu lange erscheinen, die Hand abzuschlecken…!

Er weiss, wovon er spricht. Immerhin ist Unteregger nicht nur einer der erfolgreichsten Comedians und Parodisten dieses Landes, sondern auch Doktor der Medizin.

Mit seinem Soloprogramm “Doktorspiele” tourt er in nächsten Monaten durch die Deutschschweiz. Wer über einen gesunden Humor verfügt, muss diesen Medizinmann einfach gut finden. Als Parodist von Christoph Mörgeli, Alt-Bundesrat Leuenberger oder Roger Federer ist Unteregger zum schreien! Aber er nimmt auch seinen Stand auf die Schippe und füllt mit seinem Programm locker einen ganzen Abend.

Wer Gelegenheit hat, Fabian Unteregger live zu sehen, sollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen.

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Tourdaten und weitere Infos gibt es unter diesem Link.

Als besonderen Leckerbissen empfehle ich die Rubrik “Zum Glück ist Freitag”. Allerdings dürfte das für Nicht-Schweizer aus vielerlei Gründen schwer zu verstehen sein.

Eines Montag Morgens

… könnte sogar heute sein…

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Unschwer zu erkennen, dass dieser Spruch nicht von mir ist.

Aber welcher Wortmechaniker auch immer dahintersteckt, sein Werk ist genial!

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

Höndessi

 

Warum heissen 

Rentner “Rentner”?

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Weil man das Wort bei geistiger Verwirrung notfalls auch rückwärts (also höndessi) lesen kann.

 

Jeder muss mal (lachen)

Freud und Leid sind bekanntlich nahe beieinander. Aller Traurigkeit und Melancholie zum Trotz: Lachen gehört zu mir. Ich lache gerne. Ich lache viel. Auch über mich selbst. Und auch über solches:

Unbedingt zu Ende schauen!!!

Schallendes im Walde

Wie hättet ihr reagiert,

wenn ihr dieses Mail erhalten hättet?

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Ich musste schallend lachen.

Und da ich gerade im Wald unterwegs war,

hat sich vermutlich der eine oder andere Vogel

nach mir umgedreht.

Gschäch nüüt Schlimmers!

Da konnte ich mich nicht zurückhalten

Nein, das konnte ich beim besten Willen nicht.

Ich musste dieses T-Shirt haben.

Und Schuld daran ist SIE.

Und deshalb ist dieser Blog-Beitrag auch IHR gewidmet.

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… allenfalls noch all jenen unter euch, denen

diese Geschichte von IHR

auch ein Schmunzeln zu entlocken vermag.

Auch wenn SIE das angeblich gar nicht lustig finden würde.

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Im Zeitalter von Internet und Digitalisierung entbehrt dieser Spruch vielleicht einer gewissen Aktualität.

Andererseits ist das Handy ja auch nicht allzu gut geeignet, um den Hintern abzuwischen.

 

Vielen Dank für das Bild, Frau F.

So bitterböse

… und schrecklich wahr!!!

 

Am anderen Ende des Stromkabels

Ich bat die Verkäuferin in der Käserei in Brigels, das Stück Käse zu vakuumieren. Daraufhin verschwand sie in den Nebenraum. Wir warteten derweil im immer voller werdenden Laden, dass Käse und Verkäuferin wieder zum Vorschein kommen würden.  In der Zwischenzeit hatte die zweite Bedienung das Zepter übernommen und bediente weitere Kunden. Nummer eins tauchte wieder auf und murmelte mehr zu sich selber: “Da muss ich wohl noch den Stecker rein machen.” Nummer zwei nickte zustimmend, während Nummer eins ein an der Wand herunter baumelndes Kabel nahm und in die Steckdose drückte.

“Aber damit wird es nicht…”, vermochte Nummer zwei gerade noch zu rufen, während Nummer eins schon wieder verschwunden war. Das Kabel, das in der Steckdose war, gehörte zu einem Fliegen-Verröster, der nun in violettem Licht erstrahlte. Nein, so konnte es wirklich nicht gehen, schoss es mir durch den Kopf. Nichts desto trotz begann es einen Raum weiter mechanisch zu rumpeln und pumpeln. Die anwesenden Kunden im Laden, ich und mein innig geliebter Mitbewohner eingeschlossen, konnten uns ein herzhaftes Lachen nicht verklemmen. Und kurze Zeit später erschien Verkäuferin Nummer eins mit siegesgewisser Miene und einem vakuumierten Stück Alpkäse wieder auf der Bildfläche.

Im Bündnerland, das weiss ich seither, funktioniert die Sache mit Kabeln, Strom und dergleichen offenbar etwas anders.

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