Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Schlagwort-Archiv: Champagner

Zu heiss?

Zu heiss?

Schmort ihr im eigenen Saft?

Euch kann geholfen werden.

Bitteschön:

 

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Champagner auf Eis…

… ähm Schnee.

Schon der Gedanke ist erfrischend, nicht?

Guten Morgen du neues Jahr!

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Seid ihr gut aufgestanden?

Nun, ich bin’s noch nicht. Jedenfalls nicht zu dem Zeitpunkt, wo dieser Beitrag veröffentlicht wird. Denn ich bin, rein rechnerisch gesehen, nicht vor zwei Uhr morgens ins Bett gekrochen.

Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet. 

Hier und heute wird nichts Neues, Gescheites, Weltbewegendes veröffentlicht werden. Aber schaut euch doch mal diesen Beitrag an. Auch wenn er ein paar Jahre alt ist, ist er durchaus aktuell.

Ihr Wunsch sei mir Befehl

Wir sollen NÜÜT mitbringen, hatte meine Freundin mir eingebläut.

Sie würde sich freuen, wenn wir ihr am Geburtstag einen Besuch abstatten würden, das sei für sie Geschenk genug.

Nein wirklich, wir sollen NÜÜT bringen.

Diesen Wunsch respektierten wir selbstverständlich. Auf unsere Weise.

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PS: Nüüt heisst bei uns nichts. Als wirklich nichts.

Erkenntnisse aus dem Flaschenboden

Man kann von Alkohol halten was man will, er wird gerne und viel konsumiert. Und über die Festtage ganz besonders. Da darf es auch mal ein edlerer Tropfen sein. Oder eben auch nicht.

Wie schnell man vom Alkoholkonsum blau wird, hängt nicht nur von der eigenen Konstitution ab, sondern auch davon, was man in sich reinkippt. Und da habe ich am am 31. Dezember 2014 um 24.00 Uhr eine völlig neue, bahnbrechende Theorie entwickelt: Am meisten von einem Vollrausch hat man, wenn man sich ganz langsam mit schwachprozentigem Alkohol abfüllt. Am schnellsten geht es mit Schnaps. Am stilvollsten mit Champagner. Am teuersten, wenn man den Alk im Restaurant konsumiert. Am traurigsten, wenn man den Fusel alleine auf einer kalten Parkbank in sich rein schüttet. Am lautesten, wenn man an einem Kampfsaufen teilnimmt.

Meine bevorzugte Variante: ein gediegenes Glas Champagner auf dem heimischen Sofa zusammen mit meinem innig geliebten Mitbewohner und/oder lieben Freunden.

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Und es soll bitte niemand auf die Idee kommen, ich sei erst jetzt wieder nüchtern genug, einen Beitrag zu schreiben. Wir haben an der Flasche nämlich zwei Abende lang genuckelt.