Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

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Opfer meiner Selbst

Wenn wir Gäste zum Essen haben, scheue ich beinahe keinen Aufwand. Solange es um die Küche geht. Mit exorbitanten Tischdekorationen und dergleichen habe ich es bekanntlich nicht so. Ich koche gerne und ich koche – für einmal sämtliche Bescheidenheit ablegend – auch gut. Jedenfalls meistens.

Unsere Gäste wissen das. Und sie kommen wohl mittlerweile mit einer gewissen Erwartungshaltung ins Hause Flohnmobil. Fertiggerichte gibt es bei mir nicht. Doch wo ist die Grenze? Gelten Pommes Chips zum Apéro als Fertiggericht? Soll ich Marzipan selber machen?

Obschon ich beispielsweise mein Brot so gut wie immer selber backe, kaufe ich, wenn ich welches brauche, Toastbrot. Ausnahmslos. Obschon ich Rezepte hätte für Senffrüchte, kaufe ich sie. Gleiches gilt für Senf. Oder Mayonnaise.

Immer wieder ertappen mich meine Gäste, wie ich mir gewisse Errungenschaften der Food Industrie zu Nutze mache. “Hast du das Pistazien-Glacé selber gemacht?” hörte ich letzthin erwartungsvoll. Nein, ich leiste mir den Luxus von Mövenpick-Glacé. Und sämtliche Arten von Teigwaren finde ich in so grosser Auswahl im Laden, dass ich meine Anstrengungen zu Hause auf Aspekte des Kochens und Backens richte, wo ich mehr brillieren kann. Zum Beispiel auf raffinierte Saucen. Oder Kombinationen, die in keinem Fertig-Menu anzutreffen sind.

Die Frage nach “sälber gmacht?” muss ich wohl in Kauf nehmen. Bin ich nun zum Opfer meiner Selbst* geworden?

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*Und schreibt man Selbst nun gross oder klein? Oder sollte es meines Selbst heissen? Dann müsste ich den Titel dieses Beitrags ändern.

Eine weitere Bloggerin greift nach den Sternen

Die Brunsli in meinem letzten Beitrag müssen dermassen gluschtig ausgesehen haben, dass mich Frau Körb auf den Knien bittend ums Rezept angefragt hat. Vielleicht möchte sonst noch jemand nachbacken? Wie auch immer, hier das Rezept:

Brunsli

200 g Puderzucker
3 Eiweiss, steif geschlagen
80 g Kakao
500 g Mandeln, gemahlen
3 Esslöffel Kirschwasser

Alle Zutaten gut miteinander vermischen. Den Teig auf Zucker 1 cm dick ausrollen. Das Ausstechförmchen vor jedem Ausstechen in Zucker tauchen (ergibt das schöne Rändchen). Auf einem mit Backpapier belegten Blech 5 bis 6 Stunden trocknen lassen.

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Im gut vorgeheizten Ofen (220 Grad) 5 Minuten backen. Dabei die Backofentüre einen Spalt breit offen lassen.

Richtig gut gelungene Brunsli sind innen noch leicht feucht.

Wer auch immer sich an dieses einfache, altbewährte Rezept wagt, um ein Feedback wird gebeten!

Sternstunden einer Bloggerin

Alle Jahre wieder.

Und alle Jahre wieder gut.

Sechs Sorten sind gebacken, eingebüchst.

Und werden wohl nicht lange überleben.

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Brunsli – der Guezli-Klassiker schlechthin.

 

 

Neuer Rekord.

So kurz vor Weihnacht habe ich die Guezli noch nie gebacken.

Frischer geht’s nimmer.

Verkehrt gebacken

Den Begriff “Tarte Tatin” verband ich bis anhin immer mit etwas Süssem. Der Klassiker wird mit Äpfeln zubereitet, eine Tatin schmeckt aber auch mit Aprikosen, Quitten oder Melone. Und wie ich seit gestern weiss: auch mit Birnen, Speck und Salbei. Wow, war das gut! Mein innig geliebter Mitbewohner und ich haben die ganze Tarte auf einmal weggeputzt.

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Das Rezept ist bubeinfach. Und ist mir von einem lieben Freund empfohlen worden, dessen Partnerin es wiederum aus der Zeitschrift “Le Menu” hat.

40 g Zucker und 25 g Butter in einem runden Kuchenblech caramelisieren. Das geht am effizientesten auf der grössten Herdplatte.

1 Esslöffel fein geschnittene Salbeiblättchen darüber verteilen. Ich mag Salbei sehr und würde das nächste Mal die doppelte Menge nehmen.

6 kleine Birnen schälen, halbieren (in meinem Fall 3 Grosse vierteln), Kerngehäuse ausstechen.

12 Tranchen Rohessspeck aufrollen, in die Vertiefungen der Birnen geben, Birnen mit der Rundung nach oben aufs Blech.

Einen rund ausgewallten Blätterteig darüberlegen, Rand zwischen Blech und Birnen nach unten drücken.

30 bis 35 Minuten bei 200 Grad backen. Herausnehmen. 5 Minuten ruhen lassen, dann vorsichtig aber rassig auf eine Platte stürzen, denn es bildet sich je nach Birne mehr oder weniger viel Saft.

Mit Salz und Pfeffer würzen, sofort servieren.

Es ist nicht ganz einfach, dieses Gericht kulinarisch richtig einzuordnen. Es ist ziemlich süss, aber als Dessert würde ich es dennoch nicht servieren. Die Birnen werden wunderbar weich, der Teig dagegen nach dem Stürzen in der Mitte recht schnell durchsabbert.

Wie auch immer, uns hat es geschmeckt. Wir haben es zusammen mit einem grünen Salat als Nachtessen verputzt. Und meine Fantasie geht mal wieder mit mir durch. Tarte Tatin müsste man doch bestimmt auch mit Kürbis machen können. Oder Sellerie. Und mit Fenchelsamen, Rosmarin oder Thymian würzen. Du meine Güte, da schlummert noch viel kulinarisches Entdeckungs-Potential.

Habt ihr auch schon mal eine unklassische Tarte Tatin aus dem Ofen geholt? Erzählt!

Und wie kamen die Himbeeren in die Zeitung?

Ich habe in letzter Zeit eine gewisse Vorliebe für Strudelteig entwickelt. Das ist ein Zustand, der durchaus wieder mal abflachen kann. Aber solange sich mir immer wieder Rezepte in den Weg stellen, die ich ausprobieren will, und meine Fantasie mich nicht im Stich lässt, wird er wohl noch etwas anhalten.

Deshalb war es natürlich ein Muss, dass ich die Himbeer-Strudel-Torte, die in der Saisonküche veröffentlicht wurde, ausprobierte. Zumal das Rezept einigermassen einfach war. Sieht man mal davon ab, dass man den zeitungspapierdünnen Strudelteig Lage für Lage in ein Kuchenblech auslegen musste.

Das Rezept liest sich in etwa so:

Himbeer-Strudeltorte

1 Paket Strudelteig (bei aller Liebe und Begeisterung für Selbstgemachtes, bei Strudelteigen greife ich auf das Fertigprodukt zurück)
40 g Butter

Füllung:
500 g Quark (im Original-Rezept Magerquark, bei mir je 50 % Mager- und Rahmquark)
4 Eier (ohne Karton…!)
100 g Zucker
80 g Kokosflocken
500 g Himbeeren (um dieses Jahreszeit gefroren, was ohnehin besser geht, um sie unter die Masse zu mischen)
Puderzucker zum Bestäuben

Jedes Teigblatt vorsichtig einzeln ins Kuchenblech zittern, einzeln mit flüssiger Butter bestreichen. Die insgesamt vier Teigblätter stets leicht versetzt anordnen. Dann die Füllung in die Mitte des Teigs klatschen, gleichmässig verstreichen und die Teigblätter einzeln darüber drapieren. Jeweils mit etwas Butter bestreichen. Je 1 Esslöffel Zucker und Kokosflocken mischen und am Schluss über den Teig streuen. In der Ofenmitte bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen.

Das fertig gebackene Konstrukt sieht dann so aus:

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Und schmecken tut es – na ja – nicht schlecht. Mit dem Bisschen Teig ist es mehr Dessert denn Kuchen. In meiner Küche wird es wohl zu keiner Wiederholung kommen. Dazu gibt es einfach viel zu viel gute Rezepte, dich ich bereits auf Lager habe oder noch ausprobieren möchte.

Kulinarische Entdeckung mit Interpretations-Spielraum

Es war kulinarische Entdeckung, die ich ohne Nachhilfe wohl nie gemacht hätte. Ich kriegte diese knusprigen Dinger von Gästen geschenkt. Wohl sind sie im Supermarkt meines Vertrauens im Regal, aber Migros-Sélection-Produkte sind mir in der Regel zu teuer.

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Schon beim ersten Bissen in das knusprige Stängeli war ich hellauf begeistert. Wow!

Und beim zweiten Bissen wusste ich: So etwas wollte ich selber mal backen. Und zwar ohne Palmöl, denn solches verwendet die Nonna in Apulien bestimmt auch nicht. Also machte ich mich auf die Suche nach einem Rezept. Mit einiger Spitzfindigkeit wurde ich schliesslich in einem Blog fündig. Dummerweise auf italienisch. Doch das ist heutzutage kein Problem mehr, weil uns ja das Internet zuverlässige Übersetzungen liefert. Ich werde mich wohl demnächst mal an das Rezept machen, das da lautet:

Stücke von Gewürzen mit Rosmarin

Zutaten:

500 g Mehl „00“
125 ml Olivenöl
3 g Hefe
100 g weißer Wein
8 g feines Salz
warmes Wasser zum Kneten
1 Teelöffel Puderzucker Rosmarin

Zubereitung:

In einer Schüssel das Mehl mit den anderen Zutaten, wie viel lauwarmem Wasser hinzufügen, wie erforderlich, um einen glatten Teig zu bekommen. Bevorzugen Sie statt Rosmarin, fügen andere Gerüche, tun Sie es während so Mischung, die sie in die Mischung gut gemischt.

Übertragen auf eine Konditorei Board und mischen kräftig für etwa 15 Minuten, von Zeit zu Zeit ein wenig Wasser hinzufügen, bis sie weich und geschmeidig ist Letzteres (nicht matschig!). Wenn Sie es, dass Sie mit dem Planeten kneten können vorziehen.

Den Teig in 4-5 Stücke und jeder extrahiert, dehnen es mit den Händen einen langen Zylinder mit einer Dicke von 1 cm.

Mit einem scharfen Messer schneiden Sie den Zylinder des Brocken von 1-2 cm (natürlich, Sie können diesen Snack geben, die Form, und dann die Größe, die Sie wünschen), die Reisen auf ein Backblech mit Backpapier legen. Sie müssen nicht sie Raum zwischen ihnen, weil sie keine große Entwicklung in den Ofen.

Backen bei 200 ° c Backofen bis zum nehmen auf eine goldgelbe Farbe.

Sie können die Stücke von Gewürzen mit Rosmarin in Gläsern oder ersatzweise in der Lebensmittel-Beutel speichern. Nicht erhalten viel von einem Problem wird nicht letzte lange!

Auch wenn es etwas Fantasie bei der Interpretierung dieser Übersetzung bedarf, allzu schwierig scheint die Herstellung der Stücke von Gewürzen nicht zu sein.

Wer es einfacher mag, kauft die Tocchetti in der Migros. Mehr Infos dazu hier.

Das Original-Rezept liest sich hier.

Schnägge-Wätter

Das gegenwärtige Wetter freut diejenigen, die sich das ganze Jahr nur Sommer wünschen. Mich dagegen beängstigt es allmählich. So lange so warm. Puh, arme Gletscher! Arme Natur generell. So trocken. Da wachsen nicht nur keine Pilze, sondern die Bäume werden auch vorzeitig braun.

Wenig Freude an der gegenwärtigen Witterung dürften auch die Schnägge haben. Ich bin ja grundsätzlich kein Freund dieser Schleimer, aber wenn sie ihren Ursprung im Backofen haben, lasse ich Milde gelten.

Und nun denke bitte niemand, Frau Flohnmobil esse Schnägge!!!
Also richtige Schnägge, so mit Häuschen und so!!!
Auch nicht ohne Häuschen, um genau zu sein!!!

Die Schnägge, von denen hier die Rede ist, sind süss. Und aus Teig. Mit einer leckeren Füllung. Das Rezept hatte ich vor kurzem aus der Coop-Zeitung herausgeschnitten. Die Kombination aus Hefeteig und Marroni-Püree fand ich verführerisch. Und ausserdem gab es da noch diesen Klotz Marroni-Püree im Tiefkühler, der wohl noch vom letzten Herbst stammen musste.

Nach Teig rühren, Füllung mischen, Teig ausrollen, Füllung reinkleckern, aufrollen, backen und glasieren sah das Resultat so aus:

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Und wie hat es geschmeckt? Nun, so ganz frisch ist wahrscheinlich jedes gefüllte Hefegebäck lecker. Allerdings werde ich mit dem gleichen Aufwand das nächste Mal wieder die altbewährte Mandelfüllung machen. Oder das von mir kreierte Rezept mit der Marzipan-Rüebli-Füllung.

Wer trotzdem Marroni-Schnecken backen will, hier geht’s zum Original-Rezept aus der Coop-Zeitung.

Verwechslung ungünstig

Ich backe viel und gerne. Nicht nur Kuchen, sondern auch Brot und anderes Gebäck. Da ein Backofen ganz schön viel Energie verbraucht, versuche ich immer, seinen Kapazität so gut wie möglich auszunützen. Mein Backofen läuft nie wegen zwei einsamen Frischback-Brötli. Aber gar nie!

Natürlich kann auch ich ich mein hehres Ziel nicht immer erreichen, den Backofen doppelt zu bestücken. Aber ich bemühe mich zumindest. So brutzelt beispielsweise über drei Laiben Brot das Nachtessen in Form eines Poulets im Bratbeutel. Oder die Aubergines, die ich am nächsten Tag für die Vorspeise brauche, garen zeitgleich mit einem Cake.

Durch geschickte Planung lässt sich so Energie sparen, ohne dass die kulinarischen Wünsche zu kurz kommen. Am Schluss braucht es einfach noch den Durchblick, was da eigentlich alles im Backofen schmurgelt, was wann fertig ist und welcher Nachbehandlung es bedarf. Im vorliegenden Fall wäre den Auberginen eine Zitronen-Marinade sicher wesentlich besser bekommen, als wenn der Zitronencake mit Kräutern, Olivenöl und Knoblauch bestrichen worden wäre.

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Der Anis-Notstand

Ich liebe diese kleinen Krümel über alles. Leider gibt es viel zu wenig Rezepte mit Anis. Oder ich hab sie einfach noch nicht gefunden. Jedenfalls war ich der Meinung, dass sich die Gewürzsamen auch in Cantucci gut machen müssten. Deshalb habe ich kurzerhand mein Zitronen-Walnuss-Cantucci-Rezept abgeändert. Und das sieht nun folgendermassen aus:

250 g Mehl
180 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
Salz
30 g Butter
180 g Walnüsse
1 bis 1 1/2 EL Anis (ev. grob gemörsert)
1 EL Kirsch

Diese Zutaten zu einem Teig verarbeiten. Ist er allzu fest, noch etwas Kirsch beigeben.

Den Teig ca. 30 Minuten kühl stellen, anschliessend in vier gleiche Stücke teilen und zu Rollen von ca. 25 cm formen. Bei 180 Grad etwa 15 Minuten backen. Der Teig läuft auseinander und es ergibt sich die typische Form. Etwas abkühlen lassen und schräg in fingerdicke Scheiben schneiden. Cantucci nun weitere 10 Minuten backen.

Ich war sehr gespannt auf meine Neukreation. Hatte ich genügend Anis beigegeben? Konnte er sich so entfalten, wie ich mir das vorstellte? Nach dem ersten Probiererli war ich etwas enttäuscht, denn es hätte ruhig etwas intensiver nach Anis schmecken dürfen. Das nächste Mal werde ich 1 1/2 Esslöffel nehmen und die Krümel grob im Mörser zerstossen. Und sollte ich keine Walnüsse im Haus haben, flögen Haselnüsse oder Mandeln in den Teig.

Allerdings, wenn ich meine bald leere Guezlibüchs anschaue, kann das Rezept so grottenschlecht denn auch wieder nicht gewesen sein.

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Total in Vergessenheit geraten

Klar gibt es immer wieder Neukreationen. Und ich gehöre absolut zu denen, die solche oft und gerne ausprobieren. Aber ab und an muss Frau einfach zu einem Klassiker greifen. Sofern sie sich denn von der Rezeptflut an Muffins, Cupcakes und Tartelettes nicht gänzlich vereinnahmen lässt und sich überhaupt noch daran erinnert.

Plumcake. Früher gab es diese Cakes in jeder Migros-Filiale zu kaufen. Zugegeben, deren Inhalt mit den Rosinen und den farbigen “Gummifrüchten” wie die kandierten Früchte im Hause Flohnmobil despektierlich genannt werden, mögen nicht jedermanns Sache sein. Mein innig geliebter Mitbewohner und ich aber mögen sie. Es ist ja schliesslich die Abwechslung, die es ausmacht.

Und so schritt ich letzthin zur Tat und buk diesen altbackenen Kuchen nach einem Rezept aus meinem ältesten Kochbuch. Das gehört rein:

100 g schaumiggerührte Butter
150 g Zucker
3 Eigelb
2 Prisen Salz
1/2 abgeriebene Zitronenschale

80 g Rosinen
80 g Sultaninen (bei mir Cranberries)
80 g Zitronat und Orangeat
50 g gehackte kandierte Früchte
80 g Mandelstifte (hatte ich nicht, also Haselnüsse rein)
Saft von 1/2 Zitrone (oder 1 Esslöffel Rum)

200 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
3 Eischnee

Aus diesen Zutaten den Teig mischen, in einer Cakeform von ca. 25 cm bei 170 Grad 60 bis 70 Minuten backen.

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Nicht mehr viel übrig. Offenbar hat’s geschmeckt.