Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Eines Montag Morgens

… könnte sogar heute sein…

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Unschwer zu erkennen, dass dieser Spruch nicht von mir ist.

Aber welcher Wortmechaniker auch immer dahintersteckt, sein Werk ist genial!

Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche.

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Pudeli on Tour

Sie haben ihre Feuertaufe mit Bravour bestanden, meine zwei Pudeli. Allerdings mussten sie gestern einiges über sich ergehen lassen.

Sie stapften durch unbekanntes Gelände. Wer weiss schon, hinter welchen sieben Bergen Madiswil liegt?

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Ganz tapfer marschierten sie an abgelegenen Höfen vorbei, wo jederzeit ein zünftiger Bäri bellend ums Eck hätte kommen können.

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Steil wühlten sie sich den Hoger hoch.

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Und ertrugen tapfer den Anblick des Beton-Turms auf der Hochwacht.

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Weder der Anblick der Single-Trail-Betontreppe

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noch die Aussicht vom Turm

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und erst recht nicht die Anwesenheit der sieben Schnäder-Gäxe erschütterte sie.

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Egal durch welches Terrain sie huschen mussten,

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sie fühlten sich überall pudelwohl

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und waren in ihren eigentlichen Milieu nahezu perfekt getarnt.

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Und selbst als sie in den Advents-Markt von Huttwil eintauchen mussten, machten sie – im Gegensatz zu anderen anwesenden Artgenossen – eine gute Falle.

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Wir haben viel gelacht. Uns von den Abschreck-Versuchen der SBB nicht unterkriegen lassen. Mit Staunen zur Kenntnis genommen, dass statt des befürchteten Hudelwetters die Sonne schien. So wurde die Wanderung auf die Maximal-Variante verlängert und dauerte ziemlich genau drei Stunden. Sämtliche unterwegs aufkeimenden Hüngerchen und Gelüstchen konnten am vielfältigen Angebot am Advents-Markt in Huttwil getilgt werden. Wenn das kein gelungener Tag war!

Falls jemand Nachhilfestunden in Sachen „Pudeli“ braucht, möge er/sie HIER fündig werden.

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Ich habe jetzt auch ein Haustier!

Nein, ich habe nicht ein Haustier. Ich habe sogar zwei.

Zwei niedliche kleine, weisse Pudeli. Sie sind noch etwas scheu, deshalb hier nur ein Bild ihres werten Hinterteils.

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Dennoch sind sie wahnsinnig anhänglich. Begleiten mich auf Schritt und Tritt.

Zugegeben, es war kein von langer Hand geplanter Entschluss, mir so ein Pärchen anzuschaffen. Aber ich konnte nicht lange zögern, sonst hätte ihnen vielleicht ein anderer Tierfreund ein neues zu Hause geboten.

Und ehrlich, weiss hätten die Pudeli nicht unbedingt sein müssen. Ein etwas dezenteres, pflegeleichteres Fell wäre mir eigentlich lieber gewesen.

Aber nur so kann ich mir sicher sein, dass ich auf meinen Spaziergängen mit den Pudeli die gebührende Aufmerksamkeit auf mich lenke, dass sich jeder nach uns umdreht.

Nun kann ich es kaum erwarten, bis vor der Haustüre endlich tiefer Schnee liegt. Nicht nur, dass meine Pudeli mir dann zu Füssen liegen und wunderbar warm geben werden, sie werden sich perfekt tarnen können und sämtliche doofen Sprüche über ihr Aussehen werden an ihnen abperlen wie Wassertropfen auf frisch imprägniertem Leder.

Na, wie findet ihr die Zwei? Es werden übrigens noch passende Namen gesucht.

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Durch die Olivenbäume am Lago di Lugano

Es mutet noch immer seltsam an, bei Temperaturen knapp über Null das Haus in die stockfinstere Nacht hinaus zu verlassen und mehr oder weniger wach aufs Postauto zu warten. Doch einmal mehr hat sich der lange Weg ins Tessin gelohnt. Der blaue Himmel jedoch täuscht. Am Bahnhof Lugano empfing uns ein derart giftiger Nordföhn, dass jeder unserer siebenköpfigen Gruppe subito etwas über die Löffel zog.

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Dann ging es über die Treppenstufen runter in die Stadt, die kurz vor 10.00 Uhr noch im Sonntagsschlaf zu stecken schien.

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Dieser Fischer dagegen war schon fleissig.

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Und wir natürlich auch.

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Ich musste zweimal schauen, ob das zwei einzelne oder ein Zwillings-Velo waren.

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Start zum Olivenweg.

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Die zarten Wedel des Pampa-Grases haben mir schon immer gefallen.

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Auch solche Schönheiten am Wegesrand, wie dieses Granat-Öpfeli ziehen meine Blicke magisch an.

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Und dann diese Landschaft erst!

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Höchst interessante Gesteinsschichtungen am Weg nach Gandria.

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Gandria ist ziemlich ausgestorben. Viele der Restaurants machen erst an Ostern wieder auf.

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Wenig Betrieb auch auf dem Kursschiff.

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Wir machten Mittagshalt an einem windgeschützten Ort mitten in den Olivenbäumen. Ich hatte nicht gewusst, dass in unserem Land überhaupt Olivenbäume wachsen. Allerdings bin ich mir von unseren Reisen den Anblick wesentlich grösserer Exemplare gewöhnt.

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Das Kraut der Osterglocken ist schon ziemlich weit. Offenbar findet im Tessin Ostern an Weihnachten statt.

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Ich konnte mich am Panorama kaum satt sehen. Man beachte die Schaumkrönchen auf dem See.

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Den Campanile von Gandria hat nicht der Wind schief geblasen. Das ist mein Augenmass…

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Wir verlassen den Sentiero dell’Olivo. Es geht obsi Richtung Monte Bré.

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Der Monte Bré ist heute nicht unser Ziel, sondern ein genial angelegter Weg, der uns nach Ruvigilana führt.

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Vom Aussichtspunkt San Michele aus ist dieses Lugano keine Augenweide.

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Der markierte Wanderweg führt – wahrscheinlich nicht immer zur Freude der Anwohner – mitten durchs Wohnquartier.

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Unten am See flaniert viel und viel dickes und viel dick eingemümmeltes Volk. Sooo kalt ist es zwar auch wieder nicht, aber wenn man im Tessin schon mal seine Winterwäsche brauchen kann…

Auch die Pedalos sind auf Winterbetrieb eingestellt.

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Baum im Baum in Parco Civico.

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Das war’s. Eine schöne, eher gemütliche Wanderung, etwa vier Stunden. Unter einem Himmel, dem man keine Wolke abgewinnen konnte.

Beim Bahnhof Lugano nervten uns die Kellner im Ristorante Ana Capri, die trotz halbleerem Restaurant keinen Tisch für uns freigeben wollten, an dem wir alle zusammen hätten sitzen können. Soviel zur Schweizer Gastfreundschaft. Im Bahnhofbuffet kamen wir dann immerhin noch zu einem Kaffee, auch wenn man sich Gemütlicheres vorstellen könnte, als direkt neben dem Eingang zu Siebt an zwei runden Bistro-Tischchen zu kleben.

Von solchen Intermezzos lasse ich mir jedenfalls den Spass nicht vertreiben, und ich glaube, es ging dem Rest der Gruppe genauso. Es war nämlich einmal mehr ein toller Wandertag.

Danke Beat!

Mehr Infos und Bilder zur Wanderung gibt es HIER.

Karte

Dekadenz im Schlafzimmer

Wir glaubten unseren Augen nicht zu trauen. Wir hatten doch nur ein Stück Zuger Kirschtorte gegessen. Davon kann man beim besten Willen nicht beschwipst sein! Wir standen weder vor einer Fata Morgana, noch halluzinierten wir. Was meine Kollegin und ich beim Bummel durch Zug in einem Schaufenster erblickten, liess uns an der Menschheit zweifeln.

Eine Bettdecke mit eingearbeiteten LED-Leuchten. Und zu allem Übel auch noch made in Switzerland.

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Nebst der Tatsache, dass wohl die wenigsten von uns eine Dachterrasse in Zürich haben und unter dem Sternenhimmel schlafen können, dürfte auch der Preis der als “Innovation” angepriesenen Textilie leicht umhauend sein: über dreitausend Franken pro Duvetanzug…!!!

Sobald sich die kluge Hausfrau von diesem Frankenschock erholt hat, stellt sie sich unweigerlich die Frage: Und wie wäscht man so etwas?

Die Antwort darauf, weitere Produkteinformationen und selbstverständlich ein Bestellformular gibt es unter diesem Link.

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… oder:

Einkaufsschwachsinn der Sonderklasse

Alle wollten sie heute, dass ich bei ihnen einkaufe, restlos alle. Alle Online-Shops, die meisten Läden, an denen ich vorbeiging. Und das waren einige. Und sie nervten mich ausnahmslos mit ihrer Rabattschlacht. Wieso müssen wir derartigen Schrott von den Amerikanern übernehmen???

Auf meiner heutigen Wanderung auf dem Alpen-Panorama-Weg sorgte dieser Aushang in einem Geschäft in Unterägeri für einen Schmunzler noch bevor die Tipplerei los ging.

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Von der Wanderung selber gibt es leider keine Fotos. Wir waren zu beschäftigt mit Plappern.

Käfele

Eine Einladung zum Kaffee ist der Inbegriff der Gemütlichkeit. Doch damit nicht genug. Eine Einladung zum Kaffee trinken, oder eben “käfele”, hat beinahe etwas Institutionelles.

Denn eine Einladung zum Kaffee ist befristet, endlich. Man weiss genau, dass die Gäste in absehbarer Zeit wieder gehen werden, ohne dass man sich verlegen im Stuhl räuspern, gähnen oder weitere Zeichen allfälliger Überdrüssigkeit von sich geben muss. Wenn man zum Kaffee einlädt oder zum Kaffee eingeladen ist, geschieht das in der Regel zwischen den Hauptmahlzeiten. Treffe ich jemanden am Vormittag zum Kaffee, so wissen wir beide im voraus, dass jeder an seinen eigenen Herd zurückkehren wird noch bevor die Uhr Zwölf schlägt. Selbiges gilt für den Nachmittags-Kaffee. Nur in den seltensten Fällen folgt darauf ein gemeinsames Nachtessen.

Käfele ist allein schon deshalb schön, weil man so Leute treffen kann, ohne dass man sich gleich stundenlang in die Küche stürzen oder – hebt man die Tasse auswärts – tief in den Sack langen muss.

Ein Treffen zum Kaffee ist auch etwas Niederschwelliges. Man macht mit jemandem, den man zum ersten Mal trifft, zum Kaffee ab. Das ist ziemlich unverbindlich, notfalls kann man nach dem ersten Schluck schon wieder das Weite suchen. Okay, das männliche Geschlecht würde sich in dieser Situation vielleicht eher auf ein Bier treffen. Ich kenne allerdings diverse Männer, die mir eine Einladung zum Kaffee nicht abschlagen können. Über die Jahre haben sie erfahren, dass es im Hause Flohnmobil nicht nur guten Kaffee gibt (das soll zwar weitgehend Geschmackssache sein), sondern auch immer etwas Selbstgebackenes dazu.

Es bleibt deshalb selten beim blossen Kaffee trinken. Vielmehr kommt etwas fürs Hüngerli dazu. Und wenn es dann so daherkommt wie auf dem Bild, steht die Tür zum Schlaraffenland bereits ziemlich weit offen.

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Fast zu schön

Es schrammte haarscharf am Kitsch vorbei, was sich die Natur heute wieder hatte für uns einfallen lassen. Föhnig, mild, die verschneiten Berge zum Greifen nah und gestochen scharf. Zwar hatte ich auf dem Nachmittags-Spaziergang den idealen Zeitpunkt fürs Fotografieren verpasst, dennoch:

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Wie dankbar bin ich doch, hier zu leben.

Meine Schweiz. Mein sicherer Hafen. Meine Heimat.

Unter uns Unterhosen

Es ist ein ernstes Thema, das uns alle betrifft.

Trotzdem sei ein Witz darüber erlaubt.

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Dazu kann ich nur sagen:

Die Klimaerwärmung geht mir ganz und gar nicht am Arsch vorbei.

Tschalperei durch die Kastanien

Ich komme gleich ohne Umschweife zur Sache, denn die gestrige Wanderung tat es mit uns auch. Kaum dem Postauto in Brissago entstiegen, ging es obsi. Über x Treppenstufen arbeiteten wir uns das Tessiner Dorf hoch.

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Die Aussicht auf Aussicht steigerte sich mit jeder einzelnen Treppenstufe.

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Nach dem Treppen- und Gassen-Wirrwarr Brissagos folgten die nicht immer schaurig aufdringlich angeschriebenen Wanderwege durch die Kastanienwälder.

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Es raschelte und knisterte unter unseren Füssen.

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Mitunter lag so viel Laub, dass wir uns den Weg zwischen den Wurzeln, Treppenstufen und Steinen regelrecht mit den Füssen ertasten mussten.

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Bei den Rustici von Piano fand sich ein geeignetes Plätzchen für den Mittagshalt. Dies war mit knapp 900 m gleichzeitig der höchste Punkt der Wanderung.

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Hier gibt’s noch Ausbau-Potential.

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Selbst hier oben ist man offenbar nicht vor Dieben sicher. Man beachte die Veloschlösser, mit denen die Solarpaneele gesichert sind.

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Es war so schön, mir fehlen grad die Worte.

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Wir durchtschalpten sie zuhauf, die für diesen Blogbeitrag namensgebenden – ähm – Kastanien.

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Auf dem Felsgupf Balladrum (483 m)

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Unser Ziel Ascona kommt immer näher.

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Gezählt hat sie niemand, aber das sind die letzten von wahrscheinlich über 1’000 Treppenstufen, die wir am heutigen Tag bewältigt haben.

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Dort unten wartet irgendwo ein Tisch an der Sonne für unsere Einkehr.

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Zu meinem Schreck ist in den Gassen Asconas nicht nur die Weihnachtsbeleuchtung schon aufgehängt, in gewissen Läden treibt sie mit blinkenden Sternen auch schon ihr Unwesen. Hilfe!!!

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Die Schatten auf der berühmten Promenade von Ascona werden schon länger. Aber zumindest für die erste Hälfte unserer Einkehr geniessen wir noch einige Sonnenstrahlen.

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War das wieder eine schöne Wanderung! Mit allen Fotohalts und der Mittagspause sind wir fünf Stunden unterwegs gewesen. Vielen Dank an Beat für die Organisation und allen Mitwanderern für die nette Begleitung.

Auf dass Beat die guten Ideen noch lange nicht ausgehen!

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Meine Souvenirs sind meist kulinarischer Art. Diesen kleinen Panettone konnte ich nicht widerstehen. Heute Sonntag wird es dem linken an den Kragen gehen. Dem mit Kastanien. Aus Marroni. Also Marron glacé. Sorry, Barbara…

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