Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Kategorie-Archiv: Schilder

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… oder:

Einkaufsschwachsinn der Sonderklasse

Alle wollten sie heute, dass ich bei ihnen einkaufe, restlos alle. Alle Online-Shops, die meisten Läden, an denen ich vorbeiging. Und das waren einige. Und sie nervten mich ausnahmslos mit ihrer Rabattschlacht. Wieso müssen wir derartigen Schrott von den Amerikanern übernehmen???

Auf meiner heutigen Wanderung auf dem Alpen-Panorama-Weg sorgte dieser Aushang in einem Geschäft in Unterägeri für einen Schmunzler noch bevor die Tipplerei los ging.

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Von der Wanderung selber gibt es leider keine Fotos. Wir waren zu beschäftigt mit Plappern.

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S a l e !

 

Es scheint der Kundschaft nicht mehr zumutbar zu sein, einen Preis um 50 Prozent zu reduzieren.

Oder ihn durch zwei zu teilen.

Oder das Hirn einzuschalten.

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Beschildert geschildert (109)

Man staunt ja irgendwie schon,

wenn man auf einer Wanderung in relativer Nähe der eigenen Haustüre

auf ein solches Schild stösst.

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Spätestens wenn man auch die Rückseite der Ausserorts-Tafel begutachtet,

kommt man zum Schluss,

dass da wohl ein ziemlich spezielles Völkchen hausen muss.

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Beschildert geschildert (108)

An sämtlichen Brünnen in unserem 4’000-Seelen-Dorf (und das sind schätzungsweise über zwanzig) hängt derzeit dieses Schild:

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Es führt mir wieder mal vor Augen, dass es hierzulande eine Selbstverständlichkeit ist, dass aus einem Brunnen trinkbares Wasser fliesst.

Wie verwöhnt wir doch sind!

Beschildert geschildert (107)

Höchste Zeit, die Schilder-Bilder Serie wieder aufzunehmen.

Und ebenso höchste Zeit, mal wieder eine Wanderung zu unternehmen.

Wer wird denn bei diesem prächtigen Herbstwetter daheim bleiben?

Frau Flohnmobil ganz sicher nicht!

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Diese Warntafel begegnet einem, wenn man vom Schäfler Richtung Säntis unterwegs ist. Nicht zu Unrecht.

Beschildert geschildert (106)

Entdeckt auf der Toilette der Luftseilbahn Lauterbrunnen – Grütschalp.

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Aufgrund der vielen Touristen aus dem Asiatischen Raum dürfte dies nicht das einzige Schild dieser Art im Berner Oberland sein.

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Nach Zehennägel schneiden in der S-Bahn,

Schminken im Tram und

Haare kämmen an der Postauto-Haltestelle nun auch noch das:

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Hängt seit neustem am Eingang zur Dusche in unserem Fitness-Club.

Bei aller Unverkrampftheit, aber es gibt doch einfach Angelegenheiten, die in die eigenen vier Wände gehören. Zumal es im Fitness-Club offenbar nicht beim Enthaaren nur der Beine blieb.

Beschildert geschildert (104)

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Auch wenn ich im Moment grössere Sorgen habe als die Beschaffung von Bargeld, so verfüge ich doch immer noch über genügend (Galgen-)Humor, dass mir derart groteske Beschilderungen einen Ansatz von einem Lächeln aufs Gesicht zaubern.

Beschildert geschildert (103)

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Im Zeitalter von Internet und Digitalisierung entbehrt dieser Spruch vielleicht einer gewissen Aktualität.

Andererseits ist das Handy ja auch nicht allzu gut geeignet, um den Hintern abzuwischen.

 

Vielen Dank für das Bild, Frau F.

Beschildert geschildert (102)

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Was man da wohl mehr hört als beim ersten Mal, wenn man die defekte Klingel ein zweites Mal betätigt…?

Aber wie lautet der Werbespruch:

“Wie, wo, was weiss OBI”