Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Nichts für schwache Nerven

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Fällt euch auf diesem Bild etwas auf?

Nein, ich meine nicht die Tatsache, dass man Frau Flohnmobil ausnahmsweise mal von vorne und ohne Sonnenbrille sieht.

Guckt noch einmal!

Immer noch keinen blassen Dunst, worum es hier geht?

Ich gebe euch einen Tipp:

Schwarz auf Weiss.

Genau, das T-Shirt!

Zoomen wir es mal näher ran…

… und damit das etwas einfacher geht, nehmen wir am besten zuerst Frau Flohnmobil raus.

Bittesehr:

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Na, was findet ihr? Das Sujet sucht seinesgleichen, oder? Die Künstlerin, Beatrice Straubhaar (ich habe das Privileg, sie kennen zu dürfen), nennt ihr Werk “Alpaufzug”. Der Scherenschnitt ist im Original etwa 25 Zentimeter gross. Und je länger ich das Motiv auf meinem T-Shirt betrachte, desto unglaublicher erscheint es mir, dass so etwas von Menschenhand geschaffen werden kann. All die klitzekleinen Details. Ich würde schon wahnsinnig, müsste ich die Fahnenstange ausschneiden! Rund dreissig Stunden arbeitete Beatrice Straubhaar an diesem Motiv. Gerechnet vom Aufzeichnen bis hin zum Ausschneiden (oder „schnäfle“, wie die Künstlerin es nennt) des hinterletzten Kuhschwanzes.

Ich bin einfach nur fasziniert. Und sprachlos ab so viel Geduld, Kreativität und Fingerfertigkeit.

Wollt ihr auch so ein Wander-T-Shirt? HIER kann man es bestellen.

Und HIER geht es zur Homepage der Scherenschnitt-Künstlerin Beatrice Straubhaar.

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15 Antworten zu “Nichts für schwache Nerven

  1. modepraline 2. September 2017 um 22:58

    Ich muss dringend noch anmerken, dass neben der wahnsinnigen Kunst der lieben Bea auch noch die Qualität der T-Shirts zu erwähnen ist. Ich bin auch stolze Besitzerin der Shirts in schwarz und in weiss … und sie sind oberbequem! 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. Seifenfrau 3. September 2017 um 08:00

    Das Shirt ist wirklich wunderschön.
    Allerdings kann man da nicht mit € bezahlen,
    das macht es für mich schon mal uninteressant.

    Liebe Grüße!

    Gefällt mir

  3. Erika 3. September 2017 um 10:59

    Sie kommt aus dem Saanenland, nicht wahr? Es ist ein wunderschönes, hoch talentiertes Handwerk. Ich mag Scherenschnitte sehr.

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  4. anneinsideoffice 3. September 2017 um 16:42

    Jetzt erkenne ich dich wenigstens, wenn wir uns das nächste mal auf einem Wanderweg begegnen.

    Gefällt 1 Person

  5. Jürg 12. September 2017 um 15:55

    das Sujet ist wirklich Hammer – Scherenschnitte faszinieren mich auch. Vor Jahren war ich in einer ausstelung im Landesmuseum. Gruess Jürg

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