Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Raclette Chinoise

Man würde es nicht glauben, aber so ein Raclette ist eine höchst gefährliche, oberkomplexe Angelegenheit. Von wegen nur Käse und Kartoffeln! Wie mir erst kürzlich bewusst wurde, schwebt man bei diesem urgemütlichen Essen ständig in Gefahr!

Stellt euch vor, die Grillplatte wird heiss!!!

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Auch die Pfännchen – ich bin platt – werden heiss. Sehr heiss sogar.

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Und das Erstaunlichste: Selbst die Heizung wird etwas heiss.

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Unsere Neuanschaffung strotzt regelrecht vor Gefahrenherden.

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Unser altes SIGG-Öfeli hat ausgedient. Eigentlich sollte ich es als Rarität behalten, denn es wurde in der Schweiz produziert. Vor mehr als drei Jahrzehnten.

Das neue Raclette-Öfeli stammt aus China. Ob die Chinesli auch nur den leisesten Schimmer einer Ahnung haben, was sie da zusammengebaut haben?

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19 Antworten zu “Raclette Chinoise

  1. Nacho 28. November 2016 um 19:27

    Das ist viel zu gefährlich für euch 🤕😷! Überlasst das Raclette besser uns, bevor euch etwas zustößt 😉!
    Liebe Grüße, Achim

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  2. Roswitha 28. November 2016 um 20:00

    Wir haben auch so ein furchtbar gefährliches Ding, was wir deshalb so selten benutzen, genauso wie mein altes Fondue, das wir ja noch mit Spiritus beheizt, äußerst gefährlich, gleich mal die Feuerwehr rufen. 🙂

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  3. notiznagel 28. November 2016 um 20:46

    Gibts die Kurzanleitung auch in anderen Sprachen ausgestellt?
    Bestimmt wissen die Chinesli und wir Schwiizer Bescheid.
    Aber die Amerikaner, wissen die um was es geht?

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  4. runningtom 28. November 2016 um 21:51

    Du müsstest halt mal in der chinesischen Originalanleitung nachlesen 😉

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  5. szWebBlog 29. November 2016 um 09:15

    Die Chinesen waren wahrscheinlich nur extrem überrascht, was für Gefahren wir Schweizer uns aussetzen, um uns zu ernähren.

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  6. Jürg 29. November 2016 um 09:34

    ich hätte mich für „swissmade“ entschieden, Auch wenns ein wenig teuerer ist. Dafür hält es wahrscheinlich länger. Oder aber – umstellen auf F o n d u e .

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    • Flohnmobil 30. November 2016 um 15:49

      Bei uns gibt’s beides. Ist schliesslich beides extrem guet. Aber im Ernst, gibt es noch Raclette-Öfeli, die in der Schweiz hergestellt wurden? Unser altes Öfeli hat übrigens noch nicht ausgedient, das brauchen wir als Heizquelle zum Fische räuchern.

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  7. Tanja im Norden 29. November 2016 um 10:44

    Gar nicht auszudenken, was alles passieren könnte, wenn so ein Raclette tatsächlich heiß wird. Vielleicht schmilzt dabei sogar der Käse! Mal ganz abgesehen von dem Flecken, könnte Euch das am Ende auch noch schmecken!
    Da bleibt dann nur noch einen guten Appetit zu wünschen.

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  8. R + B 29. November 2016 um 22:58

    Wir besitzen auch ein Raclette-Oefeli von Mio-Star. Es ist aus den 1970er Jahren!!! Damals ein Verlobungsgeschenk und immer noch im Betrieb. Der Hersteller ist uns nicht bekannt. Sicher nicht von den Chinesen, denn die hatten damals noch keine Ahnung von Raclette-Oefeli bauen.
    En Gruess

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    • Flohnmobil 30. November 2016 um 15:52

      Unser bzw. mein altes Raclette-Öfeli, das ich in die Ehe gebracht habe, hat noch nicht ganz ausgedient. Wir brauchen es zum Fische räuchern. Nachdem sich die Beschichtung auf der Unterseite der Deckplatte angefangen hatte zu lösen, fand ich es einfach nicht mehr so sehr appetitlich. 😦

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