Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Auf dem höchsten Punkt

Mit den Superlativen ist es ja so eine Sache. Es kommt SEHR drauf an, womit man vergleicht. So kann der höchste Punkt zwar hoch sein, was nicht ausschliesst, dass es noch höhere gibt. Das gilt auch für den höchsten Punkt, den wir heute erklommen haben.

Ausgangspunkt war Fischingen im hintersten Thurgau. Von dort aus wandern wir über Ottenegg, Höll und Grat nach Allenwinden und wieder zurück über Au nach Fischingen. Kaum losgelaufen, fühlen wir uns schon wie auf der Alp.

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Unvermittelt stehen wir vor einer Waldkapelle, die der heiligen Idda gewidmet ist.

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Wir staunen immer wieder, wo in diesem Land überall Landwirtschaft betrieben wird und mit welch grossem Aufwand solch abgelegene Gehöfte ans Strassennetz angebunden sind. Im Hintergrund sieht man ihn schon, den

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höchsten Punkt des Kantons Thurgau. Mit Kommastelle. *hüstel*

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Von hier aus ist an noch klareren Tagen bestimmt der Bodensee zu sehen.

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Wie das so ist bei Wanderungen, findet man häufig Ideen für neue Unternehmungen. Hier auf der anderen Talseite St. Iddaburg, der wir uns sicher auch mal wandernderweise hin verirren werden.

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Bei Allenwinden (das Restaurant ist übrigens nicht mehr in Betrieb) staunen wir ab zwei riesigen Lindenbäumen.

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Deren wahre Grösse kommt erst aus der Ferne und mit dem Grössenvergleich des ehemaligen Restaurants zum tragen.

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Den Rückweg sind wir auf dem Schwabenweg gewandert. Der Name hat mich neugierig gemacht. HIER  habe ich einige Informationen darüber gefunden.

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Eine gemütliche Sonntagswanderung mit 500 Höhenmetern, die gut drei Stunden gedauert hat.

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12 Antworten zu “Auf dem höchsten Punkt

  1. runningtom 7. August 2016 um 18:58

    Man beachte mit welchen Schrauben man die Schilder in so schwindelerregender Höhe befestigen muss 🙂

    Gefällt 2 Personen

  2. Anhora 7. August 2016 um 21:01

    Der Schwabenweg gefällt mir. 😉
    Und alles andere auch, ich krieg grad Lust, mal wieder in die Berge zu gehn!

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  3. Werner Ammann 7. August 2016 um 22:36

    Soll man mal einen Vorschlag machen für einen 8,9m hohen Turm am höchsten Punkt vom Kanton Thurgau? Dann wäre die magische 1000er Grenze erreicht 🙂
    Obwohl, es hat ja bereits mindestens so hohe Bäume an diesem Punkt.
    Schöne Bilder von uns bekannten Wegen, danke!
    Gruss vom Werner und Timi

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  4. Jürg 8. August 2016 um 15:25

    ein guter Gag diese Höhenangabe mit Kommastelle. Und wenns so schönes Wetter ist, ist es fast überall richtig schön. Gruess Jürg

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  5. Pingback: Beschildert geschildert (87) | Flohnmobil - im Alltag unterwegs

  6. menzeline 11. August 2016 um 08:26

    Ich war auch ein paar Tage von daheim weg, aber nicht zum Wandern, dafür um einen schönen Urwaldgarten zu betreuen und um im Wintergarten zu relaxen.

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