Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Verstehe einer diese Menschheit

Gewagte Überholmanöver.
Hupen.
Stinkefinger zeigen.
Mit PS-geschwängerten Boliden durch die Gegend rauschen.
Die Geschwindigkeits-Kontrolle der Polizei sicher ein einträgliches Geschäft.

Wieso hatten es heute alle so eilig?

Konnten sie sich nicht erfreuen am prächtigen Wetter dieses Sonn(en)tags? Ein Blick über die Nasenspitze hinaus hätte die Schönheit der Natur offenbart. Die saftig grünen Wiesen und die schneebedeckten Berge dahinter. Aber dafür hätte man vermutlich aus dem Auto steigen, hätte sein Motorrad am Strassenrand parken müssen. Manch einem würde dabei die Geräuschkulisse fehlen, um die Umgebung angemessen bewundern zu können. Und der Gestank nach Abgas.

Verstehe einer diese Menschheit.

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10 Antworten zu “Verstehe einer diese Menschheit

  1. Werner Ammann 22. Mai 2016 um 18:25

    Ich verstehe das auch nicht. Allerdings gehöre ich wohl zur Minderheit, die das Autofahren noch nie mochten und das Motorradfahren nicht mehr. Am liebsten bin ich zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs und geniesse die Natur. Genau solche Bilder wie oben. Die strahlen doch Ruhe und Zufriedenheit aus. Was gibt es schöneres?
    Gruss von den freizeitgeniessenden Werner und Timi

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  2. Jürg 22. Mai 2016 um 20:08

    da schliesse ich mich doch gerne Werner an, wobei ich natürlich sehr gerne Zug und Postauto fahre. Bei uns gibt’s jetzt dann im Juli die letzten Südtirolferien mit Auto danach nix mehr Auto. Nur noch GA, das ist cool. Gruss Jürg

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    • Flohnmobil 23. Mai 2016 um 16:49

      Ganz so Eisenbahn-Fan wie du bin ich nicht, auch wenn ich mit einem pensionierten Eisenbahner verheiratet bin. Aber am Autofahren habe ich schon lange keine Freude mehr, ist nur noch ein Muss auf dem jeweils kürzesten Weg von A nach B.
      Grüessli
      Bea

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  3. Hausfrau Hanna 23. Mai 2016 um 09:35

    Du sprichst mir mit deinem Beitrag aus tiefster Seele,
    liebe Frau Flohnmobil,
    ausserdem nicke ich beiden Kommentierenden beipflichtend zu.
    Und last but not least schicke ich einen herzlichen Glückwunsch an den bald auto- freien Jürg 🙂

    Liebe Grüsse
    Hausfrau Hanna

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  4. Erika 23. Mai 2016 um 18:45

    Vollmond! Extremer Ausnahmezustand zu dem üblichen, normalen Wahnsinn auf der Strasse.

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    • Flohnmobil 24. Mai 2016 um 15:03

      Vollmond – da wär ich nicht drauf gekommen. Dabei habe ich bei Meier noch eine Broschüre mitgenommen, in der der Mondkalender war.
      Vollmond. Das wird’s wohl gewesen sein (… aber irgendwie war er am letzten Sonntag ausserordentlich sehr voll…!).

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  5. canadaeinfach 24. Mai 2016 um 03:32

    Ich weiss gar nicht, wovon du sprichst 😉 – wir sind froh, wenn wir ab und zu ein Auto sehen. Das Velofahren wird bei uns zwar auch immer populärer, aber bei unseren Strassen ist es nicht unbedingt zu empfehlen. Obwohl… man trifft die Velos sogar ab und zu auf dem geteilten Highway an, mangels anderer Strassen. Alles ist möglich…
    Grüsse in die verkehrsgeplagte Schweiz
    Anita

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