Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Von Horn zu Horn zu Horn

“Wir sind in Arosa. Das Wetter ist super. Der Schnee auch.” Dies ist die Kurzform von dem, was ich mir in einer Gondel anhören musste. Die ausführliche Version geht etwas anders.

Es war ein Traumtag. Es war sonnig. Es war kalt. Und windig. Und wegen der Kälte hielt sich der Pulverschnee bestens. Ein genialer Wintersporttag! Mit der Rothorn-Bahn fuhren wir von der Lenzerheide ins eingeheiratete Skigebiet Arosa. Dies ist die zweite Saison, in der sich die beiden Orte zusammengeschlossen haben und zu einem der grössten Skigebiete auf Schweizer Boden geworden sind.

Hier hornt es allenthalben. Vom Parpaner Rothorn fuhren wir zum Hörnli. Im neuen Restaurant auf dem Weisshorn assen wir zu Mittag. An weiteren Hörnern hat die Region zu bieten: Parpaner Rothorn, Aroser Weisshorn, Plattenhorn, Erzhorn, Lenzerhorn, Stäzerhorn. Alles Gipfel zwischen 2’500 und 2’900 m.

Ach ja, und dann gab es noch ein paar Hornochsen. Auf der Piste. Ihresgleichen findet sich leider hüben wie drüben. Wir haben uns den Spass nicht verderben lassen.

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Blick vom Aroser Weisshorn (2’653 m) auf die 2’000 m tiefer gelegene Kantonshauptstadt Chur. Und ein paar weitere Hörner.

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Ein Wintersporttag ganz nach unserem Geschmack. Mit breiten Pisten, wenig Leuten, amüsanter Begleitung und eitel Sonnenschein.

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10 Antworten zu “Von Horn zu Horn zu Horn

  1. Werner Ammann 9. März 2016 um 20:04

    Beim „Hörnli‘ und beim ‚Weisshorn‘ wirds mir grad heimelig. Sei es vom Zürcher Oberland oder vom Wallis her. Tja, doppelte Namen…
    Und die Hornochsen sind sowieso über die ganze Schweiz verteilt. Ich kenne einen hier ganz in der Nähe 🙂
    Gruess vom Werner und Timi

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  2. anneinsideoffice 9. März 2016 um 20:08

    Hornochsen hätte ich auch abzugeben, aber Skifahren, NEID!!
    Falls es an Ostern so schön ist, verziehe ich mich auch in die Berge!!

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  3. menzeline 10. März 2016 um 09:11

    Na dann mal „Ski Heil“, liebe Bea.
    Wünsche dir viel Vergnügen und weiterhin herrlichen Sonnenschein.

    Beim Aroser Weisshorn habe ich erst einmal gestutzt, weil ich noch ein „L“ darin mit gelesen habe und am Ende ein „N“ statt einem „R“ und da dachte ich, wie kann es sein, dass es in der Schweiz einen Berg gibt, der genauso heißt wie mein Heimatort „Arolsen“.
    Aber dann habe ich ja meinen Fehler bemerkt.
    Trotzdem witzig.

    Liebe Grüße von
    menzeline

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