Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Und wo bleibt mein Fieber?

Ich würde sehr gerne. Denn jetzt dürfte ich. Aber es wäre sinnlos. 

Wenn es hätte, würde ich. Sofort.

Das Fieber würde ausbrechen und mich so schnell nicht wieder verlassen.

Ab heute dürfte ich bei uns wieder Pilze sammeln. So denn welche wachsen würden. Bei der immer noch herrschenden Trockenheit kann ich mir den Marsch in den Wald ersparen. Und mich bestenfalls am Anblick dieser Steinpilze erfreuen.

DSC09842

Alternativ gäbe es noch so etwas wie die Erinnerung an bessere Zeiten…

Wie einer meiner ersten Blogbeiträge überhaupt aus dem Jahr 2010 beweist.

Oder diese Zeilen hier, die ich anno 2012 geschrieben habe.

Aus dem selben Jahr dies hier.

… und die Hoffnung, dass das Pilzfieber doch irgendwann auch bei mir noch zum Ausbruch kommt.

Wie sieht es bei euch im Wald aus? Auch so furztrocken und gänzlich unpilzig?

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12 Antworten zu “Und wo bleibt mein Fieber?

  1. Seifenfrau 11. August 2015 um 16:37

    Genau. Furztrocken und Waldbrandgefahr.
    Einige Getreidefelder oder Böschungen in der Nähe brannten schon.
    In der Ferne grollt es. Aber wir hier im Dorf „glauben“ bald nicht mehr an Regen.
    Ah, mein Hals ist ganz trocken…
    ich kann gar nicht mehr weiterschreiben…

    Liebe Grüße!

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  2. Hausfrau Hanna 11. August 2015 um 17:08

    Soeben beim Waldspaziergang zwei (!) Champignons entdeckt,
    liebe Frau Flohnmobil,
    ich habe fast einen Glücksschrei ausgestossen. Denn auch hier sind Felder und Wiesen grau und trocken…
    Bald sollte jedoch die Sommerhitze oder der Hitzesommer überstanden sein.
    Bis es soweit ist, höre ich noch einige Male Schuberts Forellenquintett und lese weiter im Reisebuch ‚Eine Frau erlebt die Polarnacht‘ (ehrlich wahr!).

    Herzlich Hausfrau Hanna

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  3. anneinsideoffice 11. August 2015 um 18:45

    Ja beim Abenspaziergang von uns gestern sahen wir such viele verdorrte Felder, der Mais viel tiefer als sonst, Folgen der Klimaerwärmung die uns alle viel Kosten werden in Zukunft.

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  4. notiznagel 11. August 2015 um 20:54

    Die Körbe stehen bereit, denn die Hoffnung stirbt zu letzt.

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  5. smamap 12. August 2015 um 12:52

    Genau dasselbe hab ich mir heute auch gedacht, dass ich mir jeglichen Gang in den Wald ersparen kann, so trocken wie es is. Nächste Woche könnte es, zumindest hier, besser aussehen. Sie haben Regen angekündigt. Hochsommer soll vorbei sein. Die Zeit wäre eig reif, denn früher, als ich noch in Straubing lebte (nähe Regensburg), da war es immer so, dass nach dem Gäubodenfest unmittelbar die ersten Tage mit Nebel in der früh kamen. Und am Montag ist der letzte Tag des diesjährigen Festes.

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