Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Beschildert geschildert (61)

Und hier noch ein wichtiger Nachtrag zu meinem gestrigen Beitrag:

DSC09623

… und damit Sie’s gleich wissen, es hat unterwegs keinen einzigen Baum und die Blumen sind zwar schön anzuschauen, aber definitiv zu klein, um einen Popo ab Grösse 34 dahinter zu verstecken.

… und die wandelnde Einerkolonne, die es hier an schönen Wochenenden gibt, macht die Sache selbst mit dem kleinen Geschäft zu einer grossen Sache.

Advertisements

7 Antworten zu “Beschildert geschildert (61)

  1. anneinsideoffice 1. Juli 2015 um 21:22

    Dazu brauche ich weder Busch noch Baum. Ich sage meinem Männe nur er solle sich umdrehen und gut ist es. Auch beim Wandern. Da wo wir hochgehen, sind wir meistens mausalleine, bzw man sieht die Leute schon von weitem kommen, da habe ich darum keine Probleme.
    Mein Mann fand auch einmal, man könne mich aber mit dem Feldstecher beobachten. Aber echt, wenn einer so krank ist und sich dann an 10 Sekunden Ansicht meines Hinterteils erfreut, dann ist es halt so…aber wegen so einer minimen Möglichkeit, laufe ich mit voller Blase nicht weiter 😉
    Zu Hause schliesse ich im Klo die Türe, da darf er nicht rein, das ist für mich dann peinlicher. Keine Ahnung ob das schräg ist, für mich passt es so.

    Gefällt mir

    • Flohnmobil 2. Juli 2015 um 15:10

      Wer jemals mitten auf einem Gletscher musste, braucht künftig keine Bäume mehr… 😉
      Ich sehe das ähnlich wie du, allerdings wäre es auf der besagten Wanderung echt schwierig, niemanden den Blick zu vermiesen. An schönen Sommertagen und besonders am Wochenende wälzt sich dort manchmal eine regelrechte Einerkolonne über den Grat.
      Ich schliesse die WC-Türe übrigens nur, wenn wir Besuch haben. Jedem Vogel seine eigene Schrägheit. 😆

      Gefällt mir

      • anneinsideoffice 2. Juli 2015 um 18:44

        Hihi, so ist man verschieden. Und Einerkollonen kenne ich in der Surselva höchsten in den Sommerferien Richtung Thomasee (dort hatt es dann aber schöne Felsen wo man sich verstecken kann) und bei der Bergbahn Wanderer die in Kollone runterwandern und wir hoch..

        Gefällt mir

  2. notiznagel 1. Juli 2015 um 21:30

    Ist die Bergflanke so steil abfallend, dass manch einer in die Hose macht?

    Gefällt mir

  3. Anita 2. Juli 2015 um 15:10

    Wie hat man das nur früher erledigt, wo es keine Schilder gab… Ist die Welt nicht unheimlich kompliziert geworden? Oder liegt es daran, dass wirklich überall so viele Menschen sind und man nie, aber auch gar nie mehr alleine ist….?

    Gefällt mir

    • Flohnmobil 2. Juli 2015 um 15:13

      Überorganisation ist eines der grössten Übel der Menschheit, aber wo so viel Volk auf einander trifft, braucht es Regeln und Hinweise. Gesunder Menschenverstand ist übrigens nicht mehr so gefragt. 😦

      Gefällt mir

Ein Flohnmobil will bewegt werden. Hilf Stillstandschäden zu vermeiden und schreib einen Kommentar!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: