Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Erkenntnisse aus dem Flaschenboden

Man kann von Alkohol halten was man will, er wird gerne und viel konsumiert. Und über die Festtage ganz besonders. Da darf es auch mal ein edlerer Tropfen sein. Oder eben auch nicht.

Wie schnell man vom Alkoholkonsum blau wird, hängt nicht nur von der eigenen Konstitution ab, sondern auch davon, was man in sich reinkippt. Und da habe ich am am 31. Dezember 2014 um 24.00 Uhr eine völlig neue, bahnbrechende Theorie entwickelt: Am meisten von einem Vollrausch hat man, wenn man sich ganz langsam mit schwachprozentigem Alkohol abfüllt. Am schnellsten geht es mit Schnaps. Am stilvollsten mit Champagner. Am teuersten, wenn man den Alk im Restaurant konsumiert. Am traurigsten, wenn man den Fusel alleine auf einer kalten Parkbank in sich rein schüttet. Am lautesten, wenn man an einem Kampfsaufen teilnimmt.

Meine bevorzugte Variante: ein gediegenes Glas Champagner auf dem heimischen Sofa zusammen mit meinem innig geliebten Mitbewohner und/oder lieben Freunden.

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Und es soll bitte niemand auf die Idee kommen, ich sei erst jetzt wieder nüchtern genug, einen Beitrag zu schreiben. Wir haben an der Flasche nämlich zwei Abende lang genuckelt.

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9 Antworten zu “Erkenntnisse aus dem Flaschenboden

  1. Elli 2. Januar 2015 um 13:26

    Willkommen im Jahr 2015, liebe Bea

    Ja sicher habt ihr zwei Abende lang an dieser Flasche genuckelt.
    Die anderen Flaschen waren doch ruckzuck leer, nicht wahr? 🙂

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  2. Anita 2. Januar 2015 um 16:28

    Ob das etwas mit der Weisheit des Alters zu tun hat? Wir brauchten drei Tage, bis unsere Flasche Chianti leer war…

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  3. schreibschaukel 2. Januar 2015 um 17:20

    OK, dann mach dich schon mal drauf gefasst: Nächstes Jahr wird es weniger gemütlich zu und her gehen… 😉

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  4. notiznagel 3. Januar 2015 um 16:56

    Geht euch schon am 2. des Monates das Geld aus?

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  5. Pingback: Guten Morgen du neues Jahr! | Flohnmobil - im Alltag unterwegs

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