Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Schulterklopfen

Es klopfte sich anerkennend auf die Schulter. Was es sah, stimmte positiv. Und es sah viel, sehr viel.

Konfitüren und Gelées aus Kirschen, Aprikosen, Holunderblüten, Stachelbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Quitten und Schlehdorn.

Eingelegte Bärlauchknospen als Kapern-Ersatz.

Honig aus Tannenspitzen.

Pfifferlinge in Essig. Steinpilze als Trockenfutter.

Baumnüsse

Pfirsiche und Kirschen im Einmachglas.

Essig mit Holunderblüten.

Quittenlikör.

All das hatte das Eichhörnchen während des vergangenen Sommers herangeschafft. Für den Winter war vorgesorgt.

In seinem Revier fiel gerade der erste Schnee.

 

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12 Antworten zu “Schulterklopfen

  1. Seifenfrau 5. November 2014 um 17:46

    …da war ES wohl sehr fleißig!
    🙂

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  2. Hayka, A-Yana und Trudy 5. November 2014 um 20:07

    Applaus, Applaus!!! Gluschtig, gluschtig!
    Ich hätte noch massenweise Einmachgläser abzugeben, denn meine Hamsterphase ist längst vorbei.
    liebi Grüess
    Trudy

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  3. notiznagel 5. November 2014 um 21:54

    Die Selbstversorger gibt es nicht bloss im Walde. Wie der Quitten-Likör verrät.

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  4. Werner Ammann 5. November 2014 um 22:39

    Was es nicht alles gibt: Quittenlikör!
    Ich hab danach gegoogelt, er existiert tatsächlich.
    Bisher kannte ich nur die von mir sehr geschätzte Quittenkonfitüre, die meine Mutter früher machte. Die gekaufte von heute kann dieser nicht das Wasser reichen.
    Gruess von Werner

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    • Flohnmobil 6. November 2014 um 16:05

      Quittenlikör verkauft beispielsweise die Landi für stolze 18 Franken pro 2-Deziliter-Gütterli. Aber der Schwachstrom hat nur 20 % Alkohol. Mein Likör dürfte gut 30 haben.
      Ich weiss nicht, ob mein Quittengelée dem deiner Mutter das Wasser reichen könnte, aber uns schmeckt er.
      Grüessli
      Bea

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  5. Anita 6. November 2014 um 00:54

    Eichhörnchen – iiiiiiiiii….
    (Habe heute Nr. 10 von den fliegenden gefangen, und Nr. 1 der tagaktiven Viecher 6 km weg vom Camp in den Busch gefahren (da es das ganze Vogelfutter fressen wollte). Wir jagen jetzt Tag und Nacht!
    Trotzdem herzliche Gratulation in deinen Vorratskeller.
    Anita

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  6. Zimi 6. November 2014 um 15:49

    Ein Favorit von mir ist der Tannenschösslighonig . Gruss Jürg

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