Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Mein lieber Biber

Da hast du dir aber viel vorgenommen!

Fotografiert und entdeckt am Rhein beim Naturzentrum Thurauen am gestrigen Bummeltag.

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12 Antworten zu “Mein lieber Biber

  1. runningtom 28. September 2014 um 10:29

    Wirst du den Baum im Auge behalten und den Fortschritt von Kollege Biber dokumentieren?

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  2. Zimi 28. September 2014 um 11:58

    Hoi Bea da hatte wirklich jemand Hunger. Gruss Jürg

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  3. AnDi 28. September 2014 um 14:37

    Man muss ja Ziele haben im Leben! 😉

    LG
    AnDi

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  4. hrzcamper 29. September 2014 um 09:50

    Die Biber haben es schön, denn sie haben Zeit: steter Tropfen höhlt den Stein. Nur der Mensch ist der, welcher ungeduldig wartet, denn er hat ein Zeitgefühl und die Ungeduld. Nach Samuel Becketts Buch „Waiting for Godot“ hat wahrscheinlich Sven Regener (Element of Crime) in seinem Lied „Und Du wartest“ dieses Gefühl des Wartens und der Ungeduld am besten ausgedrückt:

    Ein alter Mann steht unten am See
    Und bewirft die Enten mit Brot vom vorigen Jahr
    Und du wartest
    Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Vater Staat
    Kommt Rente, kommt Ente, kommt Hass auf alles, was früher war
    Und du wartest auf irgendwas
    Auf den gestrigen Tag, auf längeres Haar
    Auf den Sommer und darauf dass einer das Klo repariert
    Sogar
    Auf ein Zeichen von ihr

    Ein kleiner Junge steht unten im Hof
    Und beweint den Tod eines Schneemanns vom vorigen Jahr
    Und du wartest
    Kommt Zeit, kommt Rat, kommt gute Tat
    Kommt gute Fee, kommt Schnee, kommt Hass auf alles, was frueher war
    Und du wartest auf irgendwas
    Auf die Muellabfuhr, einen Platz an der Bar
    Auf den Sommer und darauf, dass einer das Klo repariert
    Sogar
    Auf ein Zeichen von ihr

    Ein alter Zausel betrachtet sich selbst
    Und zerschabt sein Gesicht mit Klingen vom vorigen Jahr
    Und du wartest
    Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Fusselbart
    Kommt Rasierapparat und vergessen ist alles, was früher war
    Und du wartest auf gar nichts mehr
    Auf den Sommer nicht und nicht auf längeres Haar
    Und darauf dass einer dein Herz repariert
    Schon gar nicht
    Auf ein Zeichen von ihr

    Liebe Grüsse

    Urs 😉

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  5. Werner Ammann 29. September 2014 um 23:02

    Manchmal tun mir auch die schönen Bäume leid, die der Biber zu Fall bringt. Andererseits hat natürlich auch der Biber ein Recht zum Leben und ist genauso ein Teil der Natur wie der Baum auch.
    Immer sieht man hier in der Gegend auch Bäume, die mit einem Drahtgitter rund um den Stamm vor dem Biber geschützt werden.
    Gruess vom Werner

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