Flohnmobil – im Alltag unterwegs

Reiseberichte und Anekdoten. Alltagskram im Lande Balkonien.

Skifahren wie in Afrika

Es ist warm für die Jahreszeit. Viel zu warm. Zum Skifahren grundsätzlich angenehm, weil man nicht frieren muss. Und wenn man nicht Skifahren und trotzdem ausschlafen will, sind die Pisten in den Vormittagsstunden ein Hammer. Der berühmte ausgerollte Teppich mit ein paar Zentimetern Sulzschnee. Traumhaft!

Es sind jedoch nicht nur die warmen Temperaturen, die mich an Afrika erinnern, sondern auch die Hinterlassenschaften aus eben diesem Kontinent. Der Sahara-Staub, der im Februar daher geweht kam, ist überall sichtbar und hinterlässt vielfältige Muster im Schnee.

Schneeweiss war gestern. Sand im Getriebe ist heute.

Abfahrt von der Diavolezza. Im Hintergrund gut sichtbar die Ablagerungen aus Nordafrika.

Auch am Piz Lagalb, dem Frühlings-Skiberg am Bernina-Pass, hat der Sahara-Staub seine Spuren hinterlassen.

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2 Antworten zu “Skifahren wie in Afrika

  1. notiznagel 21. März 2014 um 20:10

    Ist eine prima Sache so ein bisschen Sand im Schnee. Muss dann Abends die geliebte Begleitung keine Skikanten schleifen.

    Gefällt mir

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